Stell dir vor, du sortierst Fotos nach Katzen, weil du tausend Bilder gesehen und unzählige Details unbewusst gespeichert hast. Ähnlich lernt ein Modell aus vielen Beispielen, welche Merkmale typisch sind, und wendet dieses Wissen später auf neue Bilder an. Keine Magie: nur Wahrscheinlichkeiten, die clever kombiniert werden. In einer Minute verstehst du, warum Training viele Beispiele braucht und weshalb mehr Vielfalt zu besseren Entscheidungen führt.
Daten sind nicht bloß Zahlenkolonnen, sondern gesammelte Eindrücke der Vergangenheit: Stimmen, Texte, Bilder, Wege, Klicks. Ein Modell zieht daraus Lehren, ähnlich wie wir aus Erinnerungen Schlüsse ziehen. Je ausgewogener, sauberer und repräsentativer die Daten, desto fairer und robuster die Ergebnisse. Wir zeigen in einer Minute, wie Datenqualität entsteht, woran du Verzerrungen erkennst und weshalb frische Daten wichtig bleiben, damit Entscheidungen nicht veralten.
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